Dienstag, 14. November 2017  ir  ir ir
Präsident Ruhani besucht Erdbebenregion Präsident Ruhani besucht Erdbebenregion
Präsident Ruhani sagte nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet, man werde alles tun, damit die Menschen in der Provinz Kermanschah die Tragödie vergessen könnten. Der... Präsident Ruhani besucht Erdbebenregion

Präsident Ruhani sagte nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet, man werde alles tun, damit die Menschen in der Provinz Kermanschah die Tragödie vergessen könnten. Der heutige Tag ist im Iran zum staatlichen Trauertag erklärt worden. Die Rettungseinsätze wurden eingestellt. Es gebe kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden, hieß es.

Nach jüngsten Angaben kamen bei dem Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak mehr als 450 Menschen ums Leben. Rund 7.000 Menschen wurden verletzt. Die meisten Opfer gab es in der iranischen Provinz Kermanschah.

„Heute stehen alle Iraner hinter Kermanschah, und wir werden alles tun, damit die Menschen hier diese Tragödie schneller vergessen können“, sagte er am Dienstag nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet.

Die Regierung in Teheran werde alles tun, damit die vom Beben betroffenen Städte rasch wieder aufgebaut werden können. „Unser Fokus sind Wohnkomplexe, da müssen wir den Menschen bei dem Aufbau besonders zur Seite stehen“, sagte Ruhani, der sich vor Ort ein Bild von der Lage machen wollte.

Für Dienstag ordnete die iranische Regierung einen Tag der Trauer an. Die Menschen bräuchten vor allem Zelte, Wasser und Lebensmittel, sagte der Chef der iranischen Revolutionsgarden, General Mohammed Ali Dschafari, der dem Erdbebengebiet einen Besuch abstattete. Neu gebaute Häuser hätten dem Erdbeben gut standgehalten, alte, aus Lehm gebaute Häuser seien »völlig zerstört«, sagte er im staatlichen Fernehen.

 

iranbild

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